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LexikonMeine kleine Sammlung von Fachbegriffen soll diese verständlich erläutern. Schreiben Sie mir einfach wenn etwas fehlt oder Ihrer Meinung nach nicht (mehr) korrekt ist. Die Liste wird ständig erweitert.

Browser
Internetsurfen ohne Browser ist wie Autofahren ohne Auto - es funktioniert einfach nicht. Mit Hilfe eines Web-Browsers können Sie Daten aus dem weltweiten Netz abrufen und auf Ihrem PC anzeigen und verarbeiten. Die bekanntesten Browser sind Microsoft Internet Explorer, Firefox/Mozilla, Netscape Navigator und Opera.
DSL (Digital Subscriber Line)
Erlaubt über herkömmliche Telefonleitungen eine schnelle Internet-Anbindung. Heutige DSL-Technologien können hohe Übertragungsraten erreichen – abhängig von der eingesetzten DSL-Variante. Mit dieser Technik wird für den Nutzer ein so genannter Breitband-Internetzugang ermöglicht.
Firewall
Hard- und Software, die den Datenfluss zwischen dem internen Netzwerk und dem externen Netzwerk kontrolliert. Eine Firewall kann aus einem oder mehreren Rechnern bestehen. Ziel ist meist der Schutz interner Netze vor Angriffen aus dem Internet.
PDF (Portable Document Format)
Ein plattformunabhängiges weit verbreitetes Dateiformat. PDF-Dokumente können zwischen Rechnern unterschiedlicher Betriebssysteme ausgetauscht und auch in Browsern mit dem entsprechenden PlugIn (PDF-Viewer) dargestellt werden. Es kann mit Adobe Acrobat© bearbeitet und von vielen kostenlosen Programmen erzeugt werden.
Phishing
Kunstwort, das sich aus "password" und "fishing" zusammensetzt. Es bezeichnet einen Trick, um mit Hilfe von gefälschten E-Mails an vertrauliche Daten zu gelangen. Eine Phishing-E-Mail gibt vor, von einem vertrauenswürdigen Absender (z. B. einer Bank) zu stammen. Der Empfänger wird stets gebeten, über einen Link oder ein Formular vertrauliche Daten wie z. B. die Kreditkartennummer, Kontodaten oder Passwörter einzugeben, die vom Absender dann genutzt werden, um den Empfänger finanziell zu schädigen.
Pop-up-Fenster
Ein sich automatisch öffnendes Fenster bei einer graphischen Benutzeroberfläche. Ein Pop-up-Fenster kann sich beispielsweise beim Besuch einer WWW-Seite öffnen und auf besondere Dinge hinweisen. Pop-up-Fenster werden häufig zu Werbezwecken genutzt.
Spam
Unter Spam versteht man unverlangt zugestellte E-Mails. Spams werden aufgrund der geringen Kosten für den Versender stets in großen Massen verschickt. Am häufigsten sind kommerzielle Spam-Mails. Aber auch Viren werden auf diesem Weg verbreitet. Bei Handys gibt es das Phänomen der SMS-Spams.
Spyware
Programme, die Informationen über PC-Nutzer wie etwa persönliche Daten und Surfgewohnheiten ausspionieren und an Softwarehersteller oder Werbefirmen weiterleiten, wenn der PC online ist.
Trojanisches Pferd
Programm, das neben einer offiziellen Funktion eine zweite Funktion (in der Regel eine Schadfunktion) hat. Sinn eines Trojanischen Pferds kann es beispielsweise sein, Zugangskennungen mitzuprotokollieren. Die meisten Trojanische Pferde werden von Virenschutzsoftware entdeckt.
Viren
Befallen vorhandene Dateien auf dem Wirtsrechner, indem sie in deren Code ihren eigenen einschreiben. Zur Weiterverbreitung sind sie darauf angewiesen, dass der PC-Nutzer infizierte Dateien öffnet oder weitergibt.
WLAN
"Wireless Local Area Networks", kurz WLAN. Die Standards, auf denen die drahtlose Übertragung basiert, werden vom Institut der Elektrik- und Elektronikingenieure (IEEE) genormt und werden daher auch mit diesem Kürzel als IEEE802.11x bezeichnet. Derzeit können theoretisch Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 300 Megabit pro Sekunde erreicht werden, in der Praxis sind es allerdings zumeist weniger.
Würmer
Haben in den letzten Jahren die Viren als verbreitetste Schädlinge abgelöst. Anstatt vorhandene Dateien zu befallen, können sie sich selbstständig über Netzwerke verbreiten, indem sie zum Beispiel Kopien ihrer selbst als Email-Anhänge verschicken.

Quelle: BSI


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